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Systemintegration: 3D-Scan – Reverse-Engineering – 3D-Druck

Bei der Systemintegration wird die Umgebung mit dem 3D-Scanner erfasst und als Grundlage für die Einpassung einer neuen Komponente genutzt. Das Video zeigt den Ablauf an einem einfachen Beispiel.

Auf einen Blick

  • Ziel: Neue Komponenten passgenau in eine bestehende Umgebung integrieren.
  • Ablauf: 3D-Scan, Reverse Engineering, Konstruktion, 3D-Druck.
  • Typisch für: Umbauten an Fahrzeugen, Flugzeugen und Maschinen.
  • Ihr Vorteil: Ihre Konstrukteure arbeiten direkt mit den Scandaten im CAD.

Der Ablauf im Video

Das Video zeigt einen sehr einfachen Fall: einen Handyhalter, den wir für den Eigenbedarf erstellt haben. Das Prinzip ist aber dasselbe wie bei großen Industrieprojekten.

Typische Anwendungen

In der Industrie kommt dieses Vorgehen sehr häufig zum Einsatz, zum Beispiel bei:

  • der Integration einer Elektronikbox in ein Flugzeug
  • der Integration von Antennen in einen Zug
  • der Integration einer Vorrichtung in eine Werkzeugmaschine
  • Modifikationen an Kommunalfahrzeugen
  • der Integration von Funktionskomponenten in einen Panzer
  • der Panzerung von PKW
  • der Entwicklung neuer Auspuffanlagen
  • dem Umbau eines Baustellenfahrzeugs zum Zwei-Wege-Fahrzeug für Straße und Schiene

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Praxistipp: Oft liefern wir nur wenig CAD-Geometrie, und Ihre Konstruktion übernimmt die Entwicklung selbst. Die Scandaten im CAD-System geben Ihren Konstrukteuren dabei die nötige Sicherheit.

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